Über mich

Technische Daten

Name: "Thomas Baumann, aber alle nennen mich Tommy – und das ist gut so."

Alter: "33, üblicherweise jährlich inkrementierend."

Zustand: "Bei der letzten Inventur war noch alles dran."

Hobbys: "Anzahl: 2. 1 und 0."

Beruf: "Softwareentwicklung. Ggf. ein bisschen Webentwicklung und Kundenbetreuung dazwischen."

Interessen

Meine Interessen kristallisierten sich schon in jungen Jahren. So zog mich im Alter von ca. 7 Jahren ein Schneider CPC464 in seinen Bann. Klar ging es da erstmal los die Spiele zu erforschen, aber doch auch recht schnell an das Open Source der damaligen Zeit. Immerhin gab es noch kein Internet wie wir es heute kennen. Damals wurden die Quelltexte in Zeitschriften ausgedruckt und so verteilt. Wollte man das Programm oder Spiel haben musste man es abtippen. So kam ich zu Basic (der Sprache des CPC464). Beim Abtippen blieb es nämlich natürlich nicht, man wollte ja auch wissen was da so alles passiert.

Bei Basic ist es auch geblieben. Als ich meinen ersten PC hatte ging es dort mit QBasic weiter, als ein Schulkollege mal kurz an meinem Rechner war fand ich dort *hust* Gott weiß warum Visual Basic 1.0 drauf, was der Einstieg für mich war Anwendungen für Windows 3.1 zu entwickeln. Naja… So wirklich entwickeln konnte man das noch nicht nennen, aber Hallo Welt und co sind ja auch ein Anfang.

Dann ging es über Visual Basic 6.0 was ich auch in meiner Ausbildung einsetzte recht schnell zu Visual Basic .Net. Gestartet habe ich hier mit Version 7.1 (aka 2003), aber bereits mit dessen Beta Version. So langsam konnte man das was ich tat auch wirklich programmieren nennen. Später kam 8 (2005) und jetzt nutze ich bis heute noch die gute alte 9er (2008) Version, allerdings mit dem Framework Version 2.0. Warum? Das Framework ist überall vorinstalliert (außer wenn ich mich richtig erinnere auf XP und Windows 8.0). Davon ab nutze ich eh keine Funktionen der 3.0/3.5/4.0/… Frameworks. Habe ich auch nicht vor.

Warum das Ganze?

Rechner sind nun mal mein Hobby. Ich vermute mal da meine Eltern (mütterlicherseits) was dagegen hatten hat das Ganze noch verstärkt. Heutzutage mache ich alles am PC. Ja, sogar fernsehen. Ein Fernseher kommt mir nicht mehr in's Haus, so ist es viel angenehmer. Auch Musik usw. wird darüber wiedergegeben. Warum auch nicht? Ein klassisches Radio interessiert mich nicht, da die Musikrichtung die ich bevorzuge dort niemals ausgestrahlt wird. Da ist das Angebot im Internet wesentlich breiter gefächert.

Aber so kommt es halt vor dass man an den Kisten sitzt und es fällt einem etwas auf was optimiert werden könnte, was es einfach noch nicht gibt oder was anders besser umgesetzt werden kann. Das reicht mir meistens aus und ich starte ein Projekt. So sind auch meine älteren Projekte BattCursor (ein Tool für Vista Laptops) und Shotty (Screenshot Tool, speziell für Vista und Windows 7) entstanden. Ebenfalls existieren kleinere Programme und Tools wie LocEdit (Erstellung und Wartung von Sprachdateien) und AdvancedHostsEditor (Tool zum komfortablen bearbeiten der Hosts Datei).

Wars das schon?

Nope. Generell war ich auch schon immer in Elektronik begeistert. Auch wieder zum Leidwesen meiner Eltern (mütterlicherseits). Angefangen hat hier alles mit einem Kosmos Electronic X Kasten. Fragt mich aber nicht welches Modell (oder Modelle?) ich hatte. Es wurden unzählige 9V Batterien fachgerecht entleert, diverse Widerstände, LEDs und Transistoren mussten auch dran glauben. Und dann… Dann lernte ich Reichelt kennen. Der Taschengeldvernichter seinerzeit, zumindest für mich :D

Es wurden verschiedene Bauteile gekauft. Kleinkram wie Widerstände, Transistoren, LEDs in unterschiedlichsten Farben… Ich weiß noch genau dass meiner einer stolz wie Oscar war als die erste blaue LED mein Sortiment vervollständigte (die waren damals noch vergleichsweise sau teuer). Später auch Bausätze. Brauchte ich die? Eigentlich nicht. Das Aufbauen war der Spaß bei der Sache.

Heutzutage entwerfe ich meine eigenen Schaltungen, primär mit den Atmel AVR Controllern (8 Bit). Die digitale Schiene liegt mir mehr als Analogtechnik. Aber auch hier sind es eher Hobbyprojekte. Ein paar werde ich hier nach und nach auch im Blog veröffentlichen.

Hier führt auch wieder Eins zum Anderem. Microcontroller sind dumm. Sie fressen Strom und tun überhaupt nichts. Liegt in der Natur der Sache, weil erstmal muss man denen sagen was sie tun sollen. Sie müssen also programmiert werden. Wie beim PC gibt es hier auch einige verschiedene Programmiersprachen. Angefangen habe ich mit Bascom AVR was Basic sehr ähnlich ist. Hinzugekommen ist noch LunaAVR (ebenfalls Basic ähnlich) und der Kernsprache Assembler. Man könnte die auch in C programmieren, aber ich kann dieser Sprache nichts abgewöhnen, ebenso wenig wie bei ähnlichen Sprachen wie php, javascript, … Ok, um letzteres kommt man nicht drum herum. Mir missfällt die exzessive Nutzung sämtlicher verfügbaren Klammern und Semikolons einfach. Aber hey, jedem das seine.

Dann gibt es ja noch irgendwie den Mittelweg. Ein System was beides vereint – PC und Elektronik. Der Raspberry Pi. Macht Spaß das System. Hier bin ich auch frei der Tradition treu geblieben und nutze Python als Programmiersprache. Tradition? Ja. Immerhin steht das Pi für Python Interpreter. Hier im Blog sind dazu auch schon einige Beiträge zu finden.

Jetzt aber?

Jupp, hast es überstanden ;)

Zumindest für's erste bis mir mehr erwähnenswertes einfällt.